Servertechnologien und Arten

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CSM Server

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Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Rufnummer 0 44 31  - 92 400 zur Verfügung.

Was ist ein Server?

Server als Bezeichnung für Software und Client-Server-Konzept

Ein Server (Amer. „Kellner“) ist ein Programm, das einen Dienst (Service) anbietet. Im Rahmen des Client-Server-Modells kann ein anderes Programm, der Client („Kunde“), diesen Dienst nutzen. Clients und Server können als Programme auf verschiedenen Rechnern oder auf demselben Rechner laufen.

Der Server ist in Bereitschaft, um jederzeit auf die Kontaktaufnahme eines Clients reagieren zu können. Die Regeln der Kommunikation (Format, Aufruf des Servers und die Bedeutung der zwischen Server und Client ausgetauschten Daten), nennt man Protokoll und sind jeweils für einen Dienst festgelegt.

Allgemein kann das Konzept ausgebaut werden zu einer Gruppe von Servern, die eine Gruppe von Diensten anbieten, Beispiele: Mail-Server, (erweiterter) Web-Server, Applikations-Server, Datenbank-Server.

Da in der Praxis Server meist gesammelt auf bestimmten Rechnern laufen, hat es sich eingebürgert, diese Rechner selbst als Server zu bezeichnen. Die gleichen Beispiele: Mailserver, Webserver oder Applikationsserver.

Im Sprachgebrauch für Software-Server und -Clients hat es sich eingebürgert, diesen die Fähigkeiten zuzuschreiben, die eigentlich von der Hardware bereitgestellt werden. So nimmt in diesem Sprachgebrauch bspw. die Client-Software mit der Server-Software Kontakt auf, obwohl sie dazu nur durch die Hardware befähigt wird. Man abstrahiert also vollkommen von der Art und Weise, wie die Verbindung technisch realisiert wird, und davon, welche und wie viele Rechner an diesem Ergebnis beteiligt sind. So können sich bspw. beide (Client und Server) auf demselben Rechner befinden, über ein Kabel oder auch über das Internet verbunden sein.

Quelle: wikipedia

Server Arten

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Domaincontroller:

Ein Domain Controller (DC, englisch für Bereichs-Steuerung) ist ein Server zur zentralen Authentifizierung und Autorisierung von Computern und Benutzern in einem Rechnernetz der Firma Microsoft und wurde mit Windows NT eingeführt .

In einem Netzwerk mit Domain Controller können mehrere Computer mit Windows NT (und Folgeversionen) zu einer Domain zusammengefasst werden. Im Unterschied zu den Arbeitsgruppen von Windows 9x/ME kann zentral am Domain Controller festgelegt werden, welche Benutzer sich mit welchem Passwort anmelden dürfen und zu welchen Benutzergruppen sie gehören. Änderungen gelten für alle Computer, die Mitglied der Domain sind.

 

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File Server:

Die Hauptaufgabe eines Dateiservers ist es, mehreren Benutzern Zugriff auf Dateien zu gewähren. Die Kontrolle der Zugriffsrechte erfolgt durch den Server selbst oder über die Dateiberechtigungen im Dateisystem.

Die zentrale Speicherung von Dateien hat folgende Vorteile bzw. Gründe:

  • bei entsprechender Organisation besserer Überblick über vorhandene Daten
  • Vermeidung von Konflikten zwischen unterschiedlichen Versionen eines Dokuments
  • zentrale Rechtevergabe für Dateien, mit ACLs sehr feingranular
  • Arbeitsgruppen können mit denselben Dateien arbeiten, ohne sie auf Wechselmedien transportieren zu müssen
  • Möglichkeit zur automatischen Versionierung oder Revision
  • Datensicherungen sind einfacher und günstiger, da nicht Daten auf jedem Client einzeln gesichert werden müssen. Bei entsprechendem Dateisystem, Logical Volume Manager oder Disk-Array können während des laufenden Betriebs Snapshots gemacht werden.

Unter fast jedem Betriebssystem kann ein Dateiserver eingerichtet werden. Üblich sind Dateiserver unter Linux-Distributionen, NetWare, Windows und Unix.



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Exchange Server:

Microsoft Exchange Server ist eine Groupware- und E-Mail-Transport-Server-Software des Unternehmens Microsoft. Sie dient der zentralen Ablage und Verwaltung von E-Mails, Terminen, Kontakten, Aufgaben und weiteren Elementen für mehrere Benutzer und ermöglicht so die Zusammenarbeit in einer Arbeitsgruppe oder in einem Unternehmen. Exchange Server setzt eine Microsoft-Windows-Server-Software voraus und findet deshalb vor allem in von Microsoft-Produkten geprägten Infrastrukturen Verwendung.

Um als Anwender die Funktionen von Exchange Server nutzen zu können, ist eine zusätzliche Client-Software nötig. Microsoft liefert dafür das separate Programm Microsoft Outlook, in Exchange Server selbst ist bereits die Webanwendung Outlook Web App für den Browser-Zugriff enthalten.

Im Rahmen des Microsoft-Online-Dienstes Office 365 kann die Server-Software unter dem Titel Exchange Online auch bzw. zusätzlich bei Microsoft („Cloud-Computing“) statt im eigenen Unternehmen („On Premise“) betrieben werden, was vor allem für kleinere Unternehmen ohne ausgeprägte IT-Infrastruktur interessant sein kann.


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Media Server:
Windows Media ist eine Technologie-Plattform von Microsoft, die u. a. einen Player (Windows Media Player), eine Reihe von Audio- und Video-Codecs (Windows Media Audio, Windows Media Video u. a.) sowie Windows Media Encoder, Windows Media Server sowie ein Windows Media SDK, welches aus mehreren SDK Komponenten für unterschiedliche Einsatzgebiete besteht, umfasst. Die Produktlinie war ursprünglich unter der Bezeichnung Microsoft NetShow eingeführt worden.

Microsoft Media Server ist ein von Microsoft entwickelter Streaming-Server, welcher Informationen in Form von Multimedia-Streams über das MMS-Protokoll zur Verfügung stellt. Den Computer, auf dem ein solches Programm läuft, nennt man in diesem Zusammenhang „Streaming-Media-Server“.

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